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Uganda – Die Perle Afrikas
Primaten, Regenwälder und Safari abseits der klassischen Routen Uganda steht häufig im Schatten seines bekannteren Nachbarn Ruanda. Doch für Reisende, die sich die Zeit nehmen, das Land intensiver zu entdecken, gehört es für uns zu den abwechslungsreichsten Reisezielen Ostafrikas. Üppige Regenwälder treffen auf weite Savannen, Seen und vulkanisch geprägte Berglandschaften, während der mächtige Nil einige der eindrucksvollsten Naturräume des Landes durchquert. Bekannt ist Uganda vor allem für seine Primaten. Für uns gehört das Land zu den schönsten Destinationen für Gorilla Trekking in Afrika. In den dichten Bergregenwäldern von Bwindi und Mgahinga leben Berggorillas, während Kibale zu den wichtigsten Regionen Afrikas für die Beobachtung von Schimpansen zählt. Doch Uganda ausschließlich auf seine Primaten zu reduzieren, würde dem Land nicht gerecht werden. Nationalparks wie Murchison Falls und Queen Elizabeth ermöglichen klassische Safaris und lassen sich hervorragend mit Bootsfahrten kombinieren. Hinzu kommen eine außergewöhnlich vielfältige Vogelwelt, Seen, Regenwälder und Landschaften, die sich innerhalb weniger Reisetage immer wieder verändern. Wir haben Uganda selbst intensiv bereist und wissen, wie unterschiedlich sich die einzelnen Regionen miteinander kombinieren lassen. Genau diese Mischung aus Primaten Trekking, klassischer Safari, Wasser und abwechslungsreichen Landschaften macht Uganda für uns besonders. |
Die beste Reisezeit
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Uganda kann grundsätzlich das ganze Jahr über bereist werden. Für Gorilla und Schimpansen Trekking gelten die trockeneren Monate von Juni bis August sowie Dezember bis Februar als besonders angenehm. Die Wege durch die Regenwälder sind dann häufig weniger schlammig und dadurch leichter zu bewältigen. Auch für klassische Safaris in Murchison Falls und Queen Elizabeth bieten diese Monate meist gute Bedingungen.
Während der regenreicheren Monate von März bis Mai und September bis November zeigt sich Uganda besonders grün und es sind häufig weniger Besucher unterwegs. Regen kann aufgrund der Lage am Äquator allerdings zu jeder Jahreszeit auftreten. Die Trekkingwege können während der feuchteren Monate rutschiger und körperlich anspruchsvoller sein. Welche Reisezeit am besten passt, hängt deshalb vor allem davon ab, welche Regionen und Aktivitäten Teil Ihrer Reise sein sollen. |
BESTE REISEZEIT
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● Beste Reisezeit
● Gute Reisezeit
● Vermeiden Sie das Reisen
● Gute Reisezeit
● Vermeiden Sie das Reisen
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BESTE REISEZEIT
● Beste Reisezeit ● Gute Reisezeit ● Vermeiden Sie das Reisen |
Gorilla- und Schimpansen-Trekking
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Die Begegnung mit Berggorillas gehört für viele Reisende zu den außergewöhnlichsten Erlebnissen einer Uganda Reise. Die Trekkings in Bwindi und Mgahinga führen durch dichte Wälder und teilweise über steile und feuchte Hänge. Wie lange man unterwegs ist, hängt davon ab, wo sich die jeweilige Gorillafamilie an diesem Tag aufhält. Eine wunderbare Ergänzung ist das Schimpansen Trekking in Kibale. Das Erlebnis unterscheidet sich deutlich von einer Begegnung mit Gorillas. Schimpansen sind wesentlich aktiver, bewegen sich häufig durch die Baumkronen und machen ihre Anwesenheit oft schon lange bemerkbar, bevor man sie sieht. Wenn es die Reiseroute zulässt, kombinieren wir deshalb gerne beide Erlebnisse.
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Aktivitäten & Abenteuer
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Klassische Safaris
Neben den Primaten bietet Uganda auch klassische Safarierlebnisse. In Murchison Falls, Queen Elizabeth und Lake Mburo lassen sich unter anderem Elefanten, Löwen, Giraffen, Büffel und Uganda Kobs beobachten. Die Safarigebiete unterscheiden sich deutlich voneinander und lassen sich hervorragend mit den Regenwaldregionen des Landes kombinieren. Bootsfahrten auf dem Nil und dem Kazinga Kanal Uganda lässt sich wunderbar vom Wasser aus entdecken. Auf dem Nil und dem Kazinga Kanal können Flusspferde, Krokodile, Elefanten und zahlreiche Vogelarten beobachtet werden. Besonders schön ist die Bootsfahrt auf dem Nil in Richtung der Murchison Falls. Auch der Kazinga Kanal im Queen Elizabeth National Park gehört für uns zu den schönsten Möglichkeiten, die Tierwelt Ugandas aus einer anderen Perspektive zu erleben. Walking Safaris Zu Fuß verändert sich der Blick auf die Natur. Im Ziwa Rhino Sanctuary können Nashörner gemeinsam mit erfahrenen Rangern zu Fuß aufgespürt werden. Auch in anderen Regionen bringen geführte Wanderungen die kleineren Details des Ökosystems näher. Tierspuren, Pflanzen und die Geräusche des Buschs rücken dabei stärker in den Mittelpunkt. Kulturelle Begegnungen Uganda ist ein Land mit vielen Kulturen und Geschichten. Rund um die Nationalparks gibt es unterschiedliche Möglichkeiten, lokale Gemeinschaften kennenzulernen und mehr über ihren Alltag, ihre Traditionen und ihre Beziehung zur jeweiligen Region zu erfahren. Dabei ist uns wichtig, mit Projekten und Partnern zusammenzuarbeiten, bei denen die lokalen Gemeinschaften selbst bestimmen, wie sie ihre Kultur vermitteln und unmittelbar vom Tourismus profitieren. Uganda verbindet auf vergleichsweise kleinem Raum Regenwälder, Savannen, Seen und Flusslandschaften mit einigen der eindrucksvollsten Primatenbeobachtungen Afrikas. Gerade diese Vielfalt macht das Land für uns zu einer der spannendsten Destinationen Ostafrikas. |
Unsere Favorisierten Unterkünfte
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Bei der Auswahl unserer Unterkünfte achten wir besonders auf Lage, Charakter, Atmosphäre und gutes Guiding. Rund um den Bwindi Regenwald bevorzugen wir kleinere Lodges, die sich gut in die bewaldete Landschaft einfügen. Besonders wichtig ist hier die richtige Lage, denn die verschiedenen Ausgangspunkte für Gorilla Trekkings liegen teilweise mehrere Fahrstunden voneinander entfernt. Unterkunft und Gorilla Permit sollten deshalb sorgfältig aufeinander abgestimmt werden.
In Kibale und Queen Elizabeth empfehlen wir kleinere Safari Lodges und Camps, die durch ihre Lage und persönliche Atmosphäre überzeugen. Im Norden rund um Murchison Falls gibt es ebenfalls eine schöne Auswahl an Camps und Lodges, von denen sich Safari und Bootsfahrten gut miteinander verbinden lassen. Wir wählen eine Unterkunft deshalb nie isoliert aus. Entscheidend ist, wie sie zur jeweiligen Region, den geplanten Aktivitäten und zur gesamten Route passt. |














